Archive for ‘Gut zu wissen…’

Dezember 21st, 2011

Promi-Zwillinge

Manchmal weiß man in der Promiwelt nicht mehr wirklich, wer wer ist. Schließlich sehen viele sich so ähnlich, dass Verwechslungen echt nicht schwer sind. Manche hübsche Stars können tatsächlich Zwillinge sein. Hier ein paar Besipiele:

Jamie King und Jamie Pressly haben sogar die gleichen Vornamen.

Paz Vega und Penelope Cruz. Keine Worte…

http://www.absolutely.net/Paz_Vega/index.jpghttp://fitnessanddefense.com/wp-content/uploads/2011/05/penelope-cruz1.jpg

Courteney Cox und Nelly Furtado. Zwei Schönheiten, ein Look.

http://imgusr.celebscentral.net/images/users/18475/200746/Courteney_Cox_Arquette%7Ccourteneycox26.jpghttp://5166-hypetrak.voxcdn.com/images/2010/11/Nelly-Furtado-featuring-Wiley-%E2%80%93-Night-Is-Young-.png

Es gibt natürlich noch so viele andere Beispiele, aber mit diesen Schönheiten solls das erstmal sein.

Fotos via Google

Dezember 1st, 2011

Ich packe meine Tasche

Quelle: flickr

Ohne meine XXL- Tasche wäre ich nur ein halber Mensch und vollkommen aufgeschmissen. Eigentlich spielt sich mein ganzes Leben in meinem täglichen Wegbegleiter ab. Ein ganzes Sammelsurium der unterschiedlichsten Sachen befindet sich darin. Die Rede ist nicht immer von nützlichen Gegenständen mit einer tatsächlichen Funktion, wie Geldbeutel, Handy, Schlüssel oder Eiskratzer (selbst im Sommer pflichtet er mir bei ;) ) .

Kuriose Dinge, wie Textmarker, Post- its, Lieferservice- Broschüren, alte Kassenzettel, ein Ersatzpaar Socken, Filmdosen, Fingerhüte, Dekorationsblumen, ein falscher Fingernagel, der nicht mir gehört und unzähligen, weiteren Schnickschnack, finden stets Zuflucht in meiner bodenlosen Tasche. Dabei müsste ich meinen tragbaren besten Freund zeitnah austauschen. Leider sieht man ihm an, dass er seine besten Tage schon lange zuvor erleben durfte. Jedoch ist diese Entscheidung eine äußerst schwierige Angelegenheit für mich.

Quelle: flickr

Schon vor einer geraumen Zeit liebäugelte ich mit einer George, Gina & Lucy- Tasche. Der Style ist unverwechselbar, die Taschen sind in allen nur erdenklichen Farben und Formen erhältlich und es findet sich für jeden Geschmack das richtige Modell. Die Homepage bietet sogar einen Anprobierservice. Das mag zuerst befremdlich verrückt klingen. Allerdings funktioniert es ganz leicht. Man druckt sich einen sogenannten Marker auf ein DIN A4 Papier aus, stellt sich vor seine Webcam und kann jede Tasche vorher anprobieren. Dieses Tool erweist sich als idealer Helfer  für unentschlossene Zeitgenossen, wie ich es bin. Vielleicht kann ich mich aber noch nicht von meinem treuen Gefährten trennen.

November 25th, 2011

weMusic makes me changing clothes

Wer heute in den Regalen der Modeschöpfer stöbert, findet mit Sicherheit ein Kleidungsstück, das seinen eigentlichen Höhepunkt in einem früheren Jahrzehnt hatte. Man sollte also jetzt schon anfangen, seine Klamotten sorgfältig aufzubewahren, weil sie früher oder später einmal „retro“ werden.

Der Kleidungsstil wurde seit den 50er Jahren immer wieder von den politischen Begebenheiten und vor allem der daraus entstandenen Musik geprägt. Aus diesem Grund konnte durch Musik und Mode eine gewisse Gruppenzugehörigkeit ausgedrückt werden. Die Fifties verbindet wohl jeder mit Rock’n’Roll und der männlichen  Stilikone Elvis Presley. Keiner konnte sich dem Trend der Elvis- Tolle entziehen und trug enganliegende Jeans und eine Lederjacke wie James Dean. Die Damenwelt setzte eher auf Caprihosen und breite Gürtel.

Als das nächste Jahrzehnt anklopfte, wurden neue musikalische Idole geboren. The Beatles und The Rolling Stones konnten konträrer nicht sein. Trotzdem setzten sich beide unverkennbare Looks durch. Auf den Straßen sah man entweder nur noch Pilzköpfe oder rockige Outfits mit Jeanswesten à la Mick Jagger.

In den 70ern verbreitete sich die Friedensrevolte, die modisch aus langen Kleidern und Blumen in den Haaren bestand. Die Flower- Power- Zeit war geboren. Die Gegenbewegung hierzu war der Glam- Rock, der sich dank David Bowie durch starkes Make-Up und Glitzeroutfits ausgezeichnet hat.

Die nächste Dekade war eindeutig eine Madonna- Epoche. Jeder wollte so sein und aussehen wie Madonna, Hauptsache auffallen und immer wandelbar. Bunte Spandex- Leggings und Schulterpolsterblazer galten damals nicht als Mode Fauxpas. Als passende Anti- Mode dazu wurde der Punk gekürt. Ich erinnere mich noch daran, dass meine Schwester mit einer bunten Irokesen- Frisur, zerschnittenen Jeans und Nietenarmbändern nachhause kam und meine Familie damit provozieren wollte. Es war schlichtweg die Zeit der Provokation und Neuorientierung.

Kurt Cobain trug durch seine Band Nirvana dazu bei, dass weite Karohemden zum Verkaufsschlager wurden. Die 90er hatten aber noch viel mehr in Petto: der Techno mit seinen ekstatischen Raves feierte ein ganzes Wochenende in grellen Neonfarben die Loveparade, melancholische Töne wurden vom Synthi- Pop angeschlagen und als Gegensatz machte sich zusätzlich der Hip- Hop einen Namen.

Heute spiegelt sich ein bunter Mix aus all diesen Ären in den Kleiderschränken wieder. So wie die heutigen Musik Charts, wird auch die Mode immer individueller.

Fotos via flickr.com, weheartit.com

November 11th, 2011

Stilikonen 2011

Kate Middleton ist offiziell zur Stilikone 2011 gewählt worden. Und das von keinem geringeren Magazin als “Harper’s Bazaar”! Na wenn das mal keine Ehre ist. Damit liegt sie sogar hinter It-Girl Alexa Chung und Topmodel Natalia Vodianova.

Letztere empfinde ich persönlich die Gewinnerin, denn mit ihrer natürlichen

Schönheit und dem stets kindlichen Ausdruck. Sie braucht nicht viel Make-up um schön auszusehen, denn mit ihrer makellosen Figur und ihrem bezaubernden Lächeln zieht Natalia Vodianova eh alle in den Bann! Die dreifache Mutter hat es wahrlich wie im Märchen von ganz unten in die Top-Liste der Supermodels geschafft und hatte bereits diverse attraktive Jobs. Neben ihrem Ruhm und dem Erfolg vergisst Natalia Vodianova jedoch nie, wie sie herkommt. So engagiert sie sich seit dem Geiseldrama von Beslan 2005 mit vollster Passion für wohltätige Zwecke und gründete eine eigene Stiftung.

Sie ist das beste Beispiel, das man Model, Mutter, Weltverbesserung und Stilikone in einem sein kann!

Oktober 17th, 2011

Der Trend für Mütter – Babytragen

Vom Wunsch in die Realität
Den Wunsch Mutter zu werden, trägt eigentlich jede Frau in sich und wenn dieser Wunsch dann in Erfüllung geht und das Baby dann endlich da ist, ist für viele unbeschreiblich. Der/die Kleine/r tritt ein in die Welt, die bisher eher selbstbestimmt und unabhängig war – und das in mehr oder weniger alles Lebenslagen, da zählen auch modischen Fragen dazu. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Nachwuchs das Leben umkrempelt, teilweise auf den Kopf stellt und in gewisser Hinsicht einen neuen Takt vorgibt. Doch neben all diesen Geschehen ist es genauso wichtig sich selbst treu zu bleiben. Die Frage ist nur, wie dies möglich ist, denn ein Baby schränkt die Eltern in ihren Aktivitäten schon ein. Wer sich vorstellt, endlich die Stadt vormittags unsicher machen zu können oder dem Weihnachtsmarkt einen Wochenendbesuch abzustatten, während das Baby friedlich im Kinderwagen schlummert, wird nur zu häufig eines Besseren belehrt werden. Denn Babys haben ganz eigene Bedürfnisse und die sehen nicht unbedingt vor, während der Wachphase allein in einem Wagen zu liegen. Ein weiteres Problem stellen die schieren Maße des Kinderwagens dar, die immer und überall zu beachten sind.

Eine Frage des Stils
Das Baby könnte nun das Ende der Spontaneität bedeuten, wenn es nicht Alternativen wie moderne Babytragen gäbe. Vorbei sind die Zeiten, in denen Tragetücher in den Farben des Regenbogens eine alternative Lebensführung verhießen. Vorbei sind ebenfalls die Tage metallener Gestelle, die schon beim Anschauen Schmerzen hervorriefen, wie in früheren Test oft bemängelt. Babytragen von heute werden in den verschiedensten Ausführungen konzipiert. Da sie neben der Wahl des Materials, das im Sommer gern luftiger sein darf als im Winter, spielen Farb- sowie Designwünsche eine Rolle. Ob fröhlicher Mustermix, der zu sonnigen Tagen passt oder schlichtes Kombinationswunder: Farbgebung und Musterung wechseln saisonal. So erfüllen die Tragehilfen höchste Ansprüche, die sonst ebenso an Kleidung und Accessoires gestellt werden. Mittlerweile gibt es richtige Babytragen Vergleiche, die jedem die Auswahl seiner Babytrage erleichtern.

Sorglosigkeit durch Nähe
Ob frech oder zeitlos, verspielt oder schützend: Tragehilfen sind nicht allein modische Statements während der Elternzeit. Tragen bedeutet Schutz und Nähe. Wer seinen kleinen Liebling trägt, erfüllt ureigene nicht nur Bedürfnisse, sondern macht Kind und Mutter glücklich. Bestätigt wird von vielen Seiten, dass das Tragen Babys zufriedener macht. Sie schreien seltener und das schont die Nerven. Besonders am Anfang unterstützen ergonomisch geformte Babytragen die sogenannte „Hock-Spreiz-Stellung“ von Beinen und Hüften des Babys. Die Wirbelsäule wird dabei entlastet. Wird das Kleine größer, genießt es den Ausblick – Mama immer im Blick. Und Mama selbst? Sie kommt überall hin, hat die Hände frei und kann sich auch mal gemütlich hinsetzen. Eltern tut es ebenso gut, das neue Familienmitglied ganz nah bei sich zu wissen. Die U-Bahn zur Feierabendzeit wird zwar mit Babytrage kein einladenderes Ziel, jedoch lässt sich die Fahrt viel entkrampfter bewältigen. Was steht jungen Eltern letztlich besser als ein entspanntes Lächeln?

Pic: flickr.com

Oktober 13th, 2011

Do it yourself: Coole Klamotten selbst gemacht

Ärgert ihr euch auch manchmal, dass das Mädel von nebenan oder die Kollegin den gleichen Mantel oder die Schuhe trägt, die man sich auch erst vor Kurzem gekauft hat?

Do it yourself ist hier das Stichwort. Warum nicht einfach mal selbst kreativ werden und die eigene Mode selbst kreieren? Viele Mädchen träumen doch davon, Designer zu spielen und nun können sie ihren Traum Wirklichkeit werden lassen.

Wer nähen kann ist hier klar im Vorteil. Schicke Shirts, Kleider und Hosen einfach selbst nähen und anschließend vielleicht sogar mit tollen Motiven bedrucken.

Jedoch können auch die weniger künstlerisch Begabten unter uns auf ihre Kosten kommen. Gratis Bastelanleitungen gibt es im Internet und wer sich gern sein ganz individuelles T-Shirt bedrucken lassen will, der kann schnell fündig werden. Neben Druckshops können jetzt auch ganz einfach Motive im Netzt gewählt werden und schon ist das persönliche Shirt fertig.

Wer lieber selbst Hand anlegen möchte, kann auch mit speziellen T-Shirt Folien seine Klamotten verschönern. Im kleinen Bastelladen um die Ecke oder im Bastelbedarf Großhandel findet der begeisterte Bastler alles, was sein Herz begehrt.

Oktober 5th, 2011

Praktisch und modisch zugleich: Der Sport-BH

Jede Frau, die einmal Sport mit einem herkömmlichen BH ausgeführt hat, wird diese Situation genauestens kennen: Schmerzen ohne Ende beim morgendlichen Laufen im Wald oder beim Beach Volleyball am Strand. Das muss doch nicht sein und deshalb gibt es speziell für den Sport konzipierte BHs. Sogenannte Sport-BHs sorgen für den optimalen Halt und stützen die Brust in jeder Situation.

Quelle: flickr

Damit ist jedes Leid vergessen und Frau kann sich wieder ganz entspannt auf ihren Sport konzentrieren. Außerdem wird dadurch ein frühzeitiger Hängebusen verhindert, da durch den optimalen Halt die Sehnen nicht in die Länge gezogen werden, wie es körperlicher Betätigung in einem herkömmlichen BH der Fall wäre. Da der Busen keine eigene Muskulatur besitzt, hängt er sozusagen an der Brustwand an. Abhängig von Größe und Gewicht, kommt es bei sportlicher Betätigung zu Dehnungsbelastungen der Haut und des inneren Bindegewebes der Brust. Ein Sport-BH sorgt neben der Stützfunktion auch für Atmungsaktivität und bietet besten Tragekomfort.

Natürlich möchte die modebewusste Sportlerin neben dem praktischen Aspekt eines Sport-BHs auch immer gut aussehen. Sowohl im Push up als auch im Bustier macht jede Frau eine Topfigur, sei es beim nächsten Besuch im Fitnesscenter oder dem täglichen Lauf durch den Wald. Schmerzen können damit vergessen werden und mit Idealgewicht kann sich die sportliche Frau nach konsequenten Trainingseinheiten belohnen.

Oktober 4th, 2011

Kleine Kugel voll im Trend

Früher bedeutete schwanger zu sein, die nächsten Monate die aktuellen Modetrends spurlos an sich vorbeiziehen lassen zu müssen. Was einerseits natürlich den Geldbeutel schonte. Andererseits jedoch auch viele Frauen frustrierte. Heutzutage ist das glücklicherweise nicht mehr so, denn jede Schwangere darf sich genauso den neusten Modekreationen hingeben, wie jede andere, nicht-schwangere Frau auch.

Quelle: flickr

Deshalb versteht es sich eigentlich von selbst, dass die neuesten Jeans Waschungen und Schnitte auch als Umstandsmode erhältlich sind. Topaktuelle Umstandsjeans gibt es als sexy enganliegende Röhre oder klassisch als Bootcut im 5-Pocket Design
Besonders Jeans im unverwechselbaren Boyfriend-Style aus dem Modegeschäft für Umstandsmode oder online Shop sind optimal auf die Bedürfnisse von Schwangeren zugeschnitten, denn der lockere und lässige Schnitt ist bei dieser Jeans ein absolutes Muss! Was wäre jedoch eine schwangere Frau, ohne diese wunderschöne kleine Kugel? Der Babybauch! Um ihn zu schonen besitzen Umstandsjeans einen breiten Baumwollbund. Diese Bauchbinde aus weichem Lycra schmiegt sich optimal an die Haut an, ohne zu drücken. Wenn für „normale“ Frauen eine Gewichtszunahme unter Umständen dazu führen kann, sich von der Lieblingsjeans erst mal verabschieden zu müssen, kann Schwangeren diese Sorge vollkommen gleichgültig sein. Denn der Größenverstellbare Saum wächst mit dem Babybauch mit. Wie herrlich ist das denn?! Da möchte man doch am liebsten gleich selbst schwanger sein.

September 28th, 2011

Ohne Accessoires geht es nicht

Für viele ist es das schlechthin Wichtigste der Welt: Mode. Vor allem Frauen legen großen Wert darauf, immer gut angezogen und gestylt zu sein. Die Schuhe sollten zum Oberteil passen, der richtige Schmuck gewählt werden und auch die Frisur sollte natürlich immer sitzen. Ob günstig oder etwas teurer, Geschmacksrichtungen sind diesbezüglich sehr verschieden. Wo einige auf Qualität und Herkunft der neuen Lieblingsstücke achten, ist es anderen völlig egal, woher die Kleidung stammt oder vor allem, wie sie hergestellt wurde. Allerdings geht der Trend dazu über, auf ökologisch angebaute Stoffe zu achten und darauf, dass bei der Herstellung der Kleidungsstücke beispielsweise keine Kinder mit eingebunden werden, wie es in Dritte Welt Ländern noch häufig der Fall ist.

Quelle: gettyimages

Doch es ist nicht nur die Bekleidung, die für die Frau von Heute zählt, und obwohl Taschen und Schuhe bei den meisten noch immer im Vordergrund stehen, sind auch diese beiden Modebereiche nicht alles, was das Outfit komplettiert. Denn eine ganz spezielle Wirkung kann Frau auch immer wieder mit Schmuck hervorrufen. Ob Ohrringe, Armbänder oder Ketten, neidische Blicke anderer Damen und bewundernde seitens der Herrenwelt können all denen gewiss sein, die hier die richtigen Stücke zum angemessenen Event wählen. Und jede Frau kann Schmuckstücke wie Ohrringe tragen: Denn diese gibt es sowohl als Stecker für Ohrlöcher, als auch als Knipser, ohne Allergien auslösende Materialien und in jeder Farbe und Form. Denn oftmals sind es die Kleinigkeiten, die das Outfit zu etwas ganz Speziellem werden lassen.

September 20th, 2011

Wie aus dem Tea-Shirt das T-Shirt wurde

Schon vor vielen tausend Jahren begannen Menschen in warmen Regionen, Kleidungsstücke zu tragen, die einem T-Shirt bereits sehr ähnlich waren. Aufgrund moralischer Umstände wurde das T-Shirt in seinen Anfangszeiten aber nur als Teil der Unterwäsche verwendet und erst später als Oberbekleidung getragen.
Es heißt, dass schon im 18. Jahrhundert  Matrosen auf See ein Oberhemd mit kurzen Ärmeln trugen. Auch in England etablierte sich das Hemd mit kurzen Ärmeln schnell. Damit beim Servieren von Tee Flecken vermieden werden konnten, trug das Personal kurze Ärmel. Deshalb wird auch heute oftmals noch in England der Begriff „Tea-Shirt“ verwendet.

Quelle: gettyimages

Durch Stars wie James Dean und Marlon Brando gewann das T-Shirt dann letztendlich weltweit an Popularität.
Heute gehört es zu den beliebtesten und bekanntesten Kleidungsstücken. Man findet es in allen Formen, Farben und Marken. Nachdem sich dann der T-Shirt Druck entwickelte und Copy-Shops anfingen, das geliebte Kleidungsstück zu bedrucken, bieten heute sogar Online-Shops diesen Service an. Aufgrund des großen Angebots eines solchen Fun T-Shirt Druck Shops, haben T-Shirt-Träger die Möglichkeit, zwischen einer Vielzahl an Druckmotiven und –kreationen zu wählen. Somit können auch die Kreativen unter uns auf den Geschmack eines selbstgestalteten und vor allem einzigartigen T-Shirts kommen.