Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm kommen unendlich viele Freunde und Verwandte, die bald Geburtstag feiern werden. Manchmal fällt es auch nicht schwer für jede Person genau das Richtige zu finden. Die Geschmäcker sind schließlich verschieden und Inspirationen kann man sich im Internet holen. Die Eindrücke sind allerdings so vielfältig, dass man schon den Überblick verlieren kann. In einigen Fällen reicht oftmals nicht mehr das Besondere aus. Am besten verfolgt man hierzu drei unterschiedliche Ziele. Wenn diese Richtlinien nicht miteinander kombinierbar sind, werden es schlichtweg drei kleine Geschenke:
Zum einen sollte dem Geburtstagskind wirklich etwas geschenkt werden, womit es auch etwas anfangen kann. Also sinnvoll im Gebrauch steht im Vordergrund. In den meisten Fällen fehlt der Mehrheit meiner Freunde irgendein erdenkliches Küchenutensil. Für den einfallslosen Schenker unter uns, tut es auch ein Gutschein. Allerdings steigt die Freude auf ein zehnfaches an, wenn der Präsente- Empfänger, sich das schon lange gewünscht hat und einfach aus eigenem Antrieb nie geleistet hat. Es kann schon überraschen, wie sich ein Mann über einen Mörser freuen kann.
Als zweites ist etwas Sinnfreies und Lustiges anzumerken. Es kann einfach nur hübsch aussehen, Spaß machen und bunt sein. Dieses Geschenk muss ein „Will ich haben schreien“ loslassen. Ohne Grund macht der reine Besitz dieses Gadgets glücklich. Beispielsweise könnte ich einen Lachsack nennen. Man drückt drauf und er fängt an zu lachen. Der erste Geburtstagslacher ist auf jeden Fall garantiert. Auch typisch sind niedliche Kuscheltierchen oder ein riesiger Lutscher. Es soll die Stimmung auflockern und das Leben einfach nicht so ernst gestalten.
Die dritte Regel lautet: es soll persönlich sein. Hierfür sollte man sich sehr Mühe geben. Dem Geschenk sollte Persönlichkeit und eine Bedeutung verliehen werden. Am besten eignet sich hierfür ein Blick in die Bastel- Trickkiste. Fotos machen sich auch immer gut und lassen vergangene Erinnerungen wiederbeleben und verbinden schöne Momente zusammen. Hierbei sind der Kreativität allerdings keine Grenzen gesetzt. Einfach den Poeten in sich entdecken und losdichten!













Die nächste Dekade war eindeutig eine Madonna- Epoche. Jeder wollte so sein und aussehen wie Madonna, Hauptsache auffallen und immer wandelbar. Bunte Spandex-


