März 2nd, 2012
Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm kommen unendlich viele Freunde und Verwandte, die bald Geburtstag feiern werden. Manchmal fällt es auch nicht schwer für jede Person genau das Richtige zu finden. Die Geschmäcker sind schließlich verschieden und Inspirationen kann man sich im Internet holen. Die Eindrücke sind allerdings so vielfältig, dass man schon den Überblick verlieren kann. In einigen Fällen reicht oftmals nicht mehr das Besondere aus. Am besten verfolgt man hierzu drei unterschiedliche Ziele. Wenn diese Richtlinien nicht miteinander kombinierbar sind, werden es schlichtweg drei kleine Geschenke:
Zum einen sollte dem Geburtstagskind wirklich etwas geschenkt werden, womit es auch etwas anfangen kann. Also sinnvoll im Gebrauch steht im Vordergrund. In den meisten Fällen fehlt der Mehrheit meiner Freunde irgendein erdenkliches Küchenutensil. Für den einfallslosen Schenker unter uns, tut es auch ein Gutschein. Allerdings steigt die Freude auf ein zehnfaches an, wenn der Präsente- Empfänger, sich das schon lange gewünscht hat und einfach aus eigenem Antrieb nie geleistet hat. Es kann schon überraschen, wie sich ein Mann über einen Mörser freuen kann.
Als zweites ist etwas Sinnfreies und Lustiges anzumerken. Es kann einfach nur hübsch aussehen, Spaß machen und bunt sein. Dieses Geschenk muss ein „Will ich haben schreien“ loslassen. Ohne Grund macht der reine Besitz dieses Gadgets glücklich. Beispielsweise könnte ich einen Lachsack nennen. Man drückt drauf und er fängt an zu lachen. Der erste Geburtstagslacher ist auf jeden Fall garantiert. Auch typisch sind niedliche Kuscheltierchen oder ein riesiger Lutscher. Es soll die Stimmung auflockern und das Leben einfach nicht so ernst gestalten.
Die dritte Regel lautet: es soll persönlich sein. Hierfür sollte man sich sehr Mühe geben. Dem Geschenk sollte Persönlichkeit und eine Bedeutung verliehen werden. Am besten eignet sich hierfür ein Blick in die Bastel- Trickkiste. Fotos machen sich auch immer gut und lassen vergangene Erinnerungen wiederbeleben und verbinden schöne Momente zusammen. Hierbei sind der Kreativität allerdings keine Grenzen gesetzt. Einfach den Poeten in sich entdecken und losdichten!
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Februar 23rd, 2012
Woher will man diese Frage denn heute schon zu beantwortet wissen? Was sind die neuen Trends, welche Farben müssen auf jeden Fall im Kleiderschrank bleiben, welches Accessoire darf hingegen dazu nicht fehlen? All diese Fragen bleiben zunächst leider unbeantwortet. Jeder wartet auf die Tipps von exklusiven Magazinen und natürlich von den Stars und Sternchen. Was man in Hollywood trägt, ist auch hier bald der neue Trend. Allerdings kann man darauf schon manchmal etwas länger warten. So gibt es natürlich auch noch andere Möglichkeiten, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Quelle: Flickr
Zum Beispiel ein Online Fashionblog. Hier werden von allerlei Personen die aktuellen Trends, wer was trägt und was man eben auf keinen Fall tragen sollte, diskutiert. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit, murmelt man sich am liebsten in seinen dicken und warmen Pullover ein. Also ist es sehr wichtig, was an den Füßen zu sehen ist. Mit einem trendigen Paar Stiefel, kann man so gut wie nichts falsch machen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass der sogenannte „Used look“ dieses Jahr lieber im Schrank bleiben sollte. Wo es im Winter nicht all zu bunt ist, kommen die Farben im Frühling und Sommer umso mehr zum Vorschein.
Die Schuhmode wird so richtig schön bunt. Die unterschiedlichsten Trends werden zu finden sein. Es ist völlig egal welchen Trend Sie bevorzugen, lieber sportlich oder doch eher elegant, alles ist erlaubt. Auch in Sachen Kombination stehen einem alle Türen offen. So mag man zum Beispiel eher den sportlichen Look, so sind Fashion und Sneaker im kommenden Frühjahr untrennbar miteinander verbunden. Denn auch Sneakers müssen heutzutage nicht mehr langweilig aussehen, sie werden heute schon mit vielen trendstarken Elementen wie zum Beispiel Metallapplikationen ausgestattet. Die neuen Trends verstecken sich einfach überall – also aufgepasst!
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November 4th, 2011
Sie kennen es bestimmt: kaum haben Sie Ihr Kind frühmorgens geweckt, ist es schon hellwach und nicht mehr zu bremsen. Aktiv läuft es sich durch den Tag – schnell die Treppe herunter zum Frühstückstisch, anschließend fix in die Schule, in der großen Pause wird gleich weitergetobt und am Nachmittag geht es raus an die frische Luft mit den Freunden zum Fußballspielen, geheime Höhlen bauen und neue Wege erkunden. Egal ob die Sonne scheint, es regnet oder Schnee liegt – um glücklich zu sein, brauchen Kinder genügend Bewegung.

Quelle: flickr
Damit Ihr Kind sich frei und ungehindert bewegen kann, benötigt es die passenden Schuhe, die alles mitmachen und für jeden Spaß zu haben sind. Im Sommer bequeme Sandalen, die beim Springseilspringen genügend halt geben, für Mädchen mit niedlichen Blümchen in rosa und pink und für Jungen in dunklen Tönen. Für den Herbst und für das Frühjahr hübsche Halbschuhe, denen Matsch und Feuchtigkeit nichts anhaben können, die den kleinen Kinderfüßen aber trotzdem die Möglichkeit zum Atmen geben. Bei Regenwetter wasserabweisende Gummistiefel in knalligen Farben und bunten Mustern, die beim Pfützenspringen und Regenbogen gucken sofort gute Laune verbreiten. Für den Winter kuschlig warme Stiefel zum Schneemann bauen, für Schneeballschlachten und zum Schlitten fahren, die vor Kälte und Feuchtigkeit schützen, sodass die Füße immer warm gehalten werden und eine Erkältung keine Chance hat.
Genauso wünschen sich Eltern die perfekten Schuhe für Ihr Kind. Flexibel und robust und aus hochwertigem Material, genau wie die Kindermöbel im Zimmer Ihres Sprösslings. Für Kinder sind dies die besten Voraussetzungen sich zu entwickeln, die Welt zu entdecken, Abenteuer zu erleben und vor allem um jede Menge Spaß zu haben!
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Oktober 17th, 2011
Vom Wunsch in die Realität
Den Wunsch Mutter zu werden, trägt eigentlich jede Frau in sich und wenn dieser Wunsch dann in Erfüllung geht und das Baby dann endlich da ist, ist für viele unbeschreiblich. Der/die Kleine/r tritt ein in die Welt, die bisher eher selbstbestimmt und unabhängig war – und das in mehr oder weniger alles Lebenslagen, da zählen auch modischen Fragen dazu. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Nachwuchs das Leben umkrempelt, teilweise auf den Kopf stellt und in gewisser Hinsicht einen neuen Takt vorgibt. Doch neben all diesen Geschehen ist es genauso wichtig sich selbst treu zu bleiben. Die Frage ist nur, wie dies möglich ist, denn ein Baby schränkt die Eltern in ihren Aktivitäten schon ein. Wer sich vorstellt, endlich die Stadt vormittags unsicher machen zu können oder dem Weihnachtsmarkt einen Wochenendbesuch abzustatten, während das Baby friedlich im Kinderwagen schlummert, wird nur zu häufig eines Besseren belehrt werden. Denn Babys haben ganz eigene Bedürfnisse und die sehen nicht unbedingt vor, während der Wachphase allein in einem Wagen zu liegen. Ein weiteres Problem stellen die schieren Maße des Kinderwagens dar, die immer und überall zu beachten sind.
Eine Frage des Stils
Das Baby könnte nun das Ende der Spontaneität bedeuten, wenn es nicht Alternativen wie moderne Babytragen gäbe. Vorbei sind die Zeiten, in denen Tragetücher in den Farben des Regenbogens eine alternative Lebensführung verhießen. Vorbei sind ebenfalls die Tage metallener Gestelle, die schon beim Anschauen Schmerzen hervorriefen, wie in früheren Test oft bemängelt. Babytragen von heute werden in
den verschiedensten Ausführungen konzipiert. Da sie neben der Wahl des Materials, das im Sommer gern luftiger sein darf als im Winter, spielen Farb- sowie Designwünsche eine Rolle. Ob fröhlicher Mustermix, der zu sonnigen Tagen passt oder schlichtes Kombinationswunder: Farbgebung und Musterung wechseln saisonal. So erfüllen die Tragehilfen höchste Ansprüche, die sonst ebenso an Kleidung und Accessoires gestellt werden. Mittlerweile gibt es richtige Babytragen Vergleiche, die jedem die Auswahl seiner Babytrage erleichtern.
Sorglosigkeit durch Nähe
Ob frech oder zeitlos, verspielt oder schützend: Tragehilfen sind nicht allein modische Statements während der Elternzeit. Tragen bedeutet Schutz und Nähe. Wer seinen kleinen Liebling trägt, erfüllt ureigene nicht nur Bedürfnisse, sondern macht Kind und Mutter glücklich. Bestätigt wird von vielen Seiten, dass das Tragen Babys zufriedener macht. Sie schreien seltener und das schont die Nerven. Besonders am Anfang unterstützen ergonomisch geformte Babytragen die sogenannte „Hock-Spreiz-Stellung“ von Beinen und Hüften des Babys. Die Wirbelsäule wird dabei entlastet. Wird das Kleine größer, genießt es den Ausblick – Mama immer im Blick. Und Mama selbst? Sie kommt überall hin, hat die Hände frei und kann sich auch mal gemütlich hinsetzen. Eltern tut es ebenso gut, das neue Familienmitglied ganz nah bei sich zu wissen. Die U-Bahn zur Feierabendzeit wird zwar mit Babytrage kein einladenderes Ziel, jedoch lässt sich die Fahrt viel entkrampfter bewältigen. Was steht jungen Eltern letztlich besser als ein entspanntes Lächeln?
Pic: flickr.com
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Oktober 5th, 2011
Jede Frau, die einmal Sport mit einem herkömmlichen BH ausgeführt hat, wird diese Situation genauestens kennen: Schmerzen ohne Ende beim morgendlichen Laufen im Wald oder beim Beach Volleyball am Strand. Das muss doch nicht sein und deshalb gibt es speziell für den Sport konzipierte BHs. Sogenannte Sport-BHs sorgen für den optimalen Halt und stützen die Brust in jeder Situation.

Quelle: flickr
Damit ist jedes Leid vergessen und Frau kann sich wieder ganz entspannt auf ihren Sport konzentrieren. Außerdem wird dadurch ein frühzeitiger Hängebusen verhindert, da durch den optimalen Halt die Sehnen nicht in die Länge gezogen werden, wie es körperlicher Betätigung in einem herkömmlichen BH der Fall wäre. Da der Busen keine eigene Muskulatur besitzt, hängt er sozusagen an der Brustwand an. Abhängig von Größe und Gewicht, kommt es bei sportlicher Betätigung zu Dehnungsbelastungen der Haut und des inneren Bindegewebes der Brust. Ein Sport-BH sorgt neben der Stützfunktion auch für Atmungsaktivität und bietet besten Tragekomfort.
Natürlich möchte die modebewusste Sportlerin neben dem praktischen Aspekt eines Sport-BHs auch immer gut aussehen. Sowohl im Push up als auch im Bustier macht jede Frau eine Topfigur, sei es beim nächsten Besuch im Fitnesscenter oder dem täglichen Lauf durch den Wald. Schmerzen können damit vergessen werden und mit Idealgewicht kann sich die sportliche Frau nach konsequenten Trainingseinheiten belohnen.
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Oktober 4th, 2011
Früher bedeutete schwanger zu sein, die nächsten Monate die aktuellen Modetrends spurlos an sich vorbeiziehen lassen zu müssen. Was einerseits natürlich den Geldbeutel schonte. Andererseits jedoch auch viele Frauen frustrierte. Heutzutage ist das glücklicherweise nicht mehr so, denn jede Schwangere darf sich genauso den neusten Modekreationen hingeben, wie jede andere, nicht-schwangere Frau auch.

Quelle: flickr
Deshalb versteht es sich eigentlich von selbst, dass die neuesten Jeans Waschungen und Schnitte auch als Umstandsmode erhältlich sind. Topaktuelle Umstandsjeans gibt es als sexy enganliegende Röhre oder klassisch als Bootcut im 5-Pocket Design
Besonders Jeans im unverwechselbaren Boyfriend-Style aus dem Modegeschäft für Umstandsmode oder online Shop sind optimal auf die Bedürfnisse von Schwangeren zugeschnitten, denn der lockere und lässige Schnitt ist bei dieser Jeans ein absolutes Muss! Was wäre jedoch eine schwangere Frau, ohne diese wunderschöne kleine Kugel? Der Babybauch! Um ihn zu schonen besitzen Umstandsjeans einen breiten Baumwollbund. Diese Bauchbinde aus weichem Lycra schmiegt sich optimal an die Haut an, ohne zu drücken. Wenn für „normale“ Frauen eine Gewichtszunahme unter Umständen dazu führen kann, sich von der Lieblingsjeans erst mal verabschieden zu müssen, kann Schwangeren diese Sorge vollkommen gleichgültig sein. Denn der Größenverstellbare Saum wächst mit dem Babybauch mit. Wie herrlich ist das denn?! Da möchte man doch am liebsten gleich selbst schwanger sein.
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September 28th, 2011
Für viele ist es das schlechthin Wichtigste der Welt: Mode. Vor allem Frauen legen großen Wert darauf, immer gut angezogen und gestylt zu sein. Die Schuhe sollten zum Oberteil passen, der richtige Schmuck gewählt werden und auch die Frisur sollte natürlich immer sitzen. Ob günstig oder etwas teurer, Geschmacksrichtungen sind diesbezüglich sehr verschieden. Wo einige auf Qualität und Herkunft der neuen Lieblingsstücke achten, ist es anderen völlig egal, woher die Kleidung stammt oder vor allem, wie sie hergestellt wurde. Allerdings geht der Trend dazu über, auf ökologisch angebaute Stoffe zu achten und darauf, dass bei der Herstellung der Kleidungsstücke beispielsweise keine Kinder mit eingebunden werden, wie es in Dritte Welt Ländern noch häufig der Fall ist.

Quelle: gettyimages
Doch es ist nicht nur die Bekleidung, die für die Frau von Heute zählt, und obwohl Taschen und Schuhe bei den meisten noch immer im Vordergrund stehen, sind auch diese beiden Modebereiche nicht alles, was das Outfit komplettiert. Denn eine ganz spezielle Wirkung kann Frau auch immer wieder mit Schmuck hervorrufen. Ob Ohrringe, Armbänder oder Ketten, neidische Blicke anderer Damen und bewundernde seitens der Herrenwelt können all denen gewiss sein, die hier die richtigen Stücke zum angemessenen Event wählen. Und jede Frau kann Schmuckstücke wie Ohrringe tragen: Denn diese gibt es sowohl als Stecker für Ohrlöcher, als auch als Knipser, ohne Allergien auslösende Materialien und in jeder Farbe und Form. Denn oftmals sind es die Kleinigkeiten, die das Outfit zu etwas ganz Speziellem werden lassen.
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September 13th, 2011
Wir alle kennen ihn: Den Pyjama. Sowohl Frauen als auch Männer und natürlich Kinder tragen ihn zum Schlafen. Neben dem Nachthemd gilt er als populärstes Schlafgewand. Er bietet hohen Tragekomfort und schmiegt sich locker an den Körper.
Aber woher kommt der Pyjama ursprünglich?
Unseren geliebten Pyjama haben wir den Indern zu verdanken. In der frühen Neuzeit wurde er dort als Hose getragen. Ein passendes Oberteil war zu dieser Zeit noch nicht Teil des Outfits. Ab dem 17. Jahrhundert wurde diese Beinbekleidung in Indien von Männern getragen, bevor diese Art der Bekleidung dann nach England gelangte. Dort prägte sich dann auch der Begriff Pyjama, den wir heute alle gebrauchen. Zwei Jahrhunderte später setzte sich dieses Kleidungsstück durch den Handel zwischen England und Indien erst richtig durch. Nun wurde die Beinbekleidung auch mit Hemden mit Knöpfen kombiniert und europaweit getragen. Ab dem 20. Jahrhundert wurde der Pyjama dann sogar zunehmend von Frauen zum Schlafen getragen und stellte eine optimale Alternative zu den herkömmlichen Nachthemden dar. Dies war letztendlich der Beginn für unseren Pyjama, wie wir ihn heute kennen.
Heute gibt es Pyjamas in allen erdenklichen Farben, Mustern und Varianten. Rösch und Feraud Mode für Damen und Herren bietet sowohl für die Frau als auch den Mann höchste Qualität in Sachen Nachtwäsche.
Wusstet ihr, dass es in Shanghai ab den 1970er Jahren üblich war, Pyjamas zum Einkaufen oder auf der Straße zu tragen?

Quelle: gettyimages
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April 5th, 2011

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Bafuss am Sandstrand oder auf einer grünen Sommerwiese entlangzulaufen ist doch ein wunderschönes Gefühl, oder?
Für unzählig viele Menschen ist das jedoch immer der harte Alltag, denn sie sind zu arm, um sich Schuhe leisten zu können. Die Folge vom dauerhaften Bafusslaufen sind Infektionen und Krankheiten, die nicht sein müssten. Kinder leiden insbesondere an diesem Zustand.
Mit der Initiative ” One Day Without Shoes” ruft der kalifornische Schuhhersteller TOMS zu einem schuhlosen Tag auf! So soll das Bewusstsein geschärft werden, wie wichtig (und selbstverständlich!) für uns Schuhe sind. TOMS macht damit natürlich auch auf sich aufmerksam, denn mit jedem neu gekauften Paar Schuh spendet TOMS ein zweites an ein Kind, das es benötigt!
Zahlreiche Events finden heute am 5.4.2011 dazu statt und viele Promis wie Charlize Theron, Heather Graham oder Demi Moore unterstützen die Aktion und lassen ihre eh viel zu zahlreichen Pumps und High Heels im Schuhschrank stehen!
Eine super Aktion, mehr davon!
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April 7th, 2010
Ostern ist vorbei, das Alltagsleben hat einen wieder und der Frühling ist endlich da. Da mich immer öfter das Reisefieber packt, hab ich es mir nicht nehmen lassen, meine Fernweh zumindest ein wenig zu stillen. Naja gut, sehr weit gings nicht, aber auch in einem sächsischen Kaff kann man wunderbar entspannen. Dort verbrachte ich nämlich dieses Jahr Ostern. Und ich wahr unglaublich aktiv, was dörfliche Betätigungsmöglichkeiten angeht.
Da stand ich nun in waschechter Gartenmontur: Gummistiefel, Jeans von anno 1600 und Mistgabel! Es war ein Vergnügen, mal nicht superstylish durch die Gegend zu rennen. Interessiert da ja eh niemanden. Man könnte meinen, ich hätte mich fast an den Frühlings- und Garten-Dresscode gehalten, der zur Zeit ja bei vielen Labels zu Hause ist. Fehlte nur noch Paris Hilton an meiner Seite, aber ich konnte sehr gut auf sie verzichten
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